Kraftwerksstandort Neurath:
Ihr Standort zur Zukunft der Industrie und Technologie

Neurath Flächendarstellung mit grafischer Markierung
Bild: RWE Power AG

180 Hektar Entwicklungsfläche für gewerblich-industrielle Nutzungen

Unweit der Ballungszentren Köln und Düsseldorf sowie zur Städteregion Aachen als Tor zu den Benelux-Ländern gelegen, bietet der PSW-Standort Kraftwerk Neurath 180 Hektar einzigartiges Entwicklungspotenzial inmitten der Rheinschiene. Ein Teil der Anlagen am Kraftwerksstandort ist bereits stillgelegt. Die Flächen liegen außerhalb des Siedlungsgefüges von Grevenbroich und Rommerskirchen und bieten durch ihre Lage und Größe, den bestehenden Gleisanschluss und die Anbindung an das Höchstspannungsnetz einmalige Rahmenbedingungen für eine gewerblich-industrielle Entwicklung in der Region.

Der Standort wird in den kommenden Jahren sukzessive entwickelt. Bereits kurzfristig stehen erste Teilflächen von rund 39 Hektar zur Verfügung. Weitere Flächen werden nach dem vollständigen Rückbau der bestehenden Kraftwerksanlagen verfügbar. Die Gesamtfläche ist im Regionalplan Düsseldorf als Gewerbe- und Industriebereich ausgewiesen. Die kommunale Bauleitplanung sieht entsprechend im Schwerpunkt eine Ansiedlung von emittierenden Betrieben vor.

Strukturkonzept Kraftwerkstandort Neurath
Bild: Astoc
Video: NRW.Global Business

Maßgeschneiderte Vermarktung für eine bedarfsorientierte Angebotspalette

Auf dem Kraftwerksgelände entsteht in den kommenden Jahren ein hochmodernes und repräsentatives Industrie- und Gewerbegebiet, das durch sein flexibles Erschließungsprinzip unterschiedlichste Flächenanforderungen bis zu 50 Hektar und mehr bedarfsgerecht bedienen kann. In einem breit angelegten Qualifizierungsprozess mit Schlüsselakteuren aus Politik und Verwaltung wurde Ende 2024 eine gemeinsam getragene Vision für die Nachnutzung dieses besonderen Standortes entwickelt.

Ermöglicht wird die Nutzungsflexibilität durch die Idee einer adressbildenden „Showseite“, die als parallele Grünachse entlang der erschließenden Landes- bzw. Kreisstraße gemeinschaftliche Infrastrukturen, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie öffentliche Nutzungen zu einem attraktiven Ensemble bündelt. In weiteren Bereichen des Standortes können so flexibel und bedarfsgerecht unterschiedliche Grundstückszuschnitte und spezifische Anforderungen der Betriebe realisiert werden, ohne die Gesamtwahrnehmung des Standortes zu beeinträchtigen.

Luftbild Standortumgriff Neurath
Bild: RWE Power AG
Starterfläche Neurath Rendering
Bild: Astoc

Starterflächen Neurath

Mit den Starterflächen in Grevenbroich und Rommerskirchen stehen schon kurzfristig erste Flächen für eine Entwicklung bereit und bieten die Chance, auf 39 Hektar schon frühzeitig von den besonderen Voraussetzungen des Standortes zu profitieren. Durch die Nutzung als Energiestandort besitzen beide Flächen einmalige infrastrukturelle Rahmenbedingungen. So verfügen die Flächen durch das RWE Werksbahnnetz über einen Anschluss an das öffentliche Schienensystem und bieten durch ihre Anbindung an die Trasse des Höchstspannungsnetzes eine planungsrechtlich gesicherte und leistungsstarke Stromanbindung an das nationale Stromnetz, die in Zukunft sowohl für die Entnahme und Einspeisung von Strom genutzt werden kann. Die beiden Teilflächen sind über die B 59, L 116 und L 279 in 10 Minuten Fahrzeit an das übergeordnete Straßennetz (A 46, A 61) angebunden.

Kraftpark Rommerskirchen

Der „Kraftpark Rommerskirchen“ bildet durch seine Lage im östlichen Randgebiet einen Auftakt für das Entwicklungsgebiet. Die insgesamt 34 Hektar große Fläche liegt im westlichen Gemeindegebiet von Rommerskirchen außerhalb des angrenzenden Ortsteils Vanikum und gliedert sich in zwei topographisch abgestufte Teilflächen, wovon 24 Hektar zusammenhängende Entwicklungsfläche für die Vermarktung zur Verfügung stehen.

Für die derzeit landwirtschaftlich genutzte Fläche liegt ein Bebauungsplan zur gewerblich-industriellen Nachnutzung des Geländes vor, dessen Satzungsbeschluss bereits Anfang 2026 gefasst wurde. Ein möglicher Baubeginn wird für 2027 angestrebt. Eine Inbetriebnahme der Bebauung ist voraussichtlich nach Abschluss aller Infrastrukturmaßnahmen ab Ende 2028 möglich.

Interkommunales Gewerbegebiet Energiestraße Grevenbroich

Im südöstlichen Stadtgebiet von Grevenbroich entsteht mit dem interkommunalen Gewerbegebiet „Energiestraße“ eine rund 15 Hektar große Entwicklungsfläche für Unternehmen. Die Fläche liegt südlich des Kraftwerksgeländes im Stadtteil Neurath und bietet durch ihre Lage und geplante Erschließung hervorragende Voraussetzungen für neue Gewerbeansiedlungen. Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in Aufstellung; der Satzungsbeschluss ist für 2027 angestrebt. So können Investoren voraussichtlich bereits in der zweiten Jahreshälfte 2027 mit der baulichen Umsetzung ihrer Projekte starten.

Größe:

Insgesamt 39 Hektar, davon 15 Hektar in Grevenbroich und 24 Hektar in Rommerskirchen

Lage und Verkehrsanbindung:

Die interkommunale Entwicklungsfläche liegt im Ballungsraum von Düsseldorf und Köln. Anbindung über die B 59, L 116 und L 279 in 10 Minuten Fahrzeit an das übergeordnete Straßennetz (A 46, A 61). Anschluss an das RWE-Werksbahnnetz sowie an das DB-Netz.

Infrastrukturelle Ausstattung:

Anbindung an das nationale Höchstspannungsnetz sowie vorhandene Versorgungsinfrastruktur durch die vorhergehende Nutzung

Nutzungspotenzial:

Gewerblich-industriell

Besonderheit des Standortes:

Schnell verfügbares Bauland in bedarfsorientierten Größen mit exzellenter Stromversorgung für energieintensive bzw. emittierende Nutzungen.

Zeitliche Verfügbarkeit:

Erste Flächen in Grevenbroich voraussichtlich bereits ab Ende 2025 verfügbar. Weitere Flächen im Gemeindegebiet Rommerskirchen ab 2027.

Kontakt

Benjamin Vossen
RWE Power AG
Tel. 02271.70.3055
benjamin.vossen@rwe.com

Stephan Beckers
NRW.URBAN
Tel. 0211.54238.272
stephan.beckers@nrw-urban.de